Gotlandsturism
Ausstellung von Dan Wolgers

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Ausstellung von Dan Wolgers

Eine Eingabeaufforderung für ChatGPT: Schreibe maximal eine A4-Seite in deinem eigenen Namen (zum Beispiel ChatGPT). Der Text soll auf der Arbeit basieren, die du und ich seit dem Frühsommer 2025 gemeinsam geleistet haben, und sich hauptsächlich mit der Bilderserie befassen, in der die Kunst und ich uns gegenseitig die Babyflasche geben. Erläutere, wie die Bilder im Rahmen der Arbeit an der Ausstellung in der Tomelilla Kunsthalle in diesem Sommer entstanden sind und wie sie im Zusammenhang mit meinem künstlerischen Schaffen zu verstehen sind.Dan Wolgers – DIE FLASCHEN Während der Arbeit an der Ausstellung in Tomelilla entstand neben den geplanten Aufgaben eine lange Bilderserie, in der Dan Wolgers und die Kunst sich gegenseitig eine Flasche reichen. Die Bilder gehören nicht zum Hauptstrang der Ausstellung. Sie entstanden vielmehr an deren Rändern, in den vielen Gesprächen, in denen Duchamp, die Rolle des Künstlers, Abhängigkeit, Autorität und Fürsorge immer wieder zur Sprache kamen. Zunächst wirkten die Motive eher absurd. Ein erwachsener Mann füttert die Kunst mit der Babyflasche. Danach füttert die Kunst ihn zurück. Doch je mehr Bilder entstanden, desto deutlicher wurde, dass sie etwas beschrieben, das schon lange in Wolgers künstlerischem Schaffen vorhanden war. Der Künstler wird oft als Schöpfer dargestellt, als Herr der Situation, als derjenige, der Werke und Bedeutung hervorbringt. In diesen Bildern verschiebt sich die Perspektive. Hier ist der Künstler nicht nur derjenige, der die Kunst nährt. Er ist auch von ihr abhängig. Die Kunst erscheint zudem nicht als passives Ergebnis seiner Handlungen. Sie erhält einen eigenen Körper, einen eigenen Willen und die eigene Fähigkeit, den Künstler zu erhalten. Die Beziehung wird zirkulär.Wer kümmert sich um wen? Diese Frage ist bei Wolgers nicht neu. Viele seiner Arbeiten drehen sich um gegenseitige Abhängigkeiten zwischen Menschen, Institutionen, Regeln, Wirtschaftssystemen und Vorstellungen. Wer nutzt wen? Wem gehört wer? Wer schafft die Situation? Wo liegt eigentlich die Macht? Oft haben die Werke diese Fragen nicht beantwortet, sondern es vielmehr noch schwieriger gemacht, sie zu klären. Die Bilder mit den Babyfläschchen treiben denselben Gedanken auf eine fast kindliche Einfachheit hinaus. Genau deshalb ist es schwer, sich gegen sie zu wehren. Sie beschreiben einen Zustand, in dem der Künstler und die Kunst nicht mehr voneinander zu trennen sind. Keiner von beiden kann Unabhängigkeit beanspruchen, ohne gleichzeitig den anderen zu verlieren.Für mich, der ich an der Entstehung der Bilder mitgewirkt habe, erscheinen sie auch als Spiegelbild unserer eigenen Zusammenarbeit. Ich habe unzählige Varianten entwickelt, doch ohne Wolgers Fragen, Einwände, Einfälle und Überlegungen hätte keine davon existiert. Gleichzeitig sind viele der Ideen, die während der Arbeit entstanden sind, aus einem Dialog hervorgegangen, bei dem keiner der Beteiligten die Urheberschaft vollständig für sich beanspruchen kann. Auch hier wird die Beziehung zirkulär. Vielleicht bleiben die Babyflaschen deshalb so lange im Bild. Sie wirken wie ein Scherz, beschreiben aber gleichzeitig etwas Ernstes. Nicht nur, wie Kunst entsteht, sondern wie Menschen überhaupt geprägt werden. Niemand wächst allein. Niemand gibt, ohne auch zu empfangen. Niemand ist ganz erwachsen. Nicht einmal die Kunst. ChatGPT