Gotlandsturism

kultur

Die Rückkehr des Mäzens – eine in kurzer Zeit produzierte Komödie ohne staatliche Förderung

Gertrud, Anna-Lena und Frida wollen eine satirische Aufführung über die schwedische Kulturpolitik inszenieren. Vergeblich versuchen sie, ihre Idee zu finanzieren. Der Reichstagsabgeordnete Roland Utbult (KD) erklärt, sie sollten genau das tun, was der Komponist Tschaikowski einst tat: sich einen Mäzen suchen! In Skarpnäck lebt ein kulturinteressierter russischer Gangster, der gerne als Geldgeber einspringen würde – im Austausch gegen gewisse Gegenleistungen… „Die Rückkehr des Mäzens“ ist eine schwarze Komödie, göttlich inspiriert von der Parlamentsdebatte über den Kulturhaushalt, die am 4. Dezember 2024 stattfand. Das Stück wurde sowohl von der Presse als auch vom Publikum gefeiert. Sie wurde zuvor vor ausverkauftem Haus im Teater Brunnsgatan Fyra aufgeführt. „Die Rückkehr des Mäzens“ wurde von Gertrud Larsson geschrieben und inszeniert. Auf der Bühne stehen Gertrud Larsson, Anna-Lena Efverman und Jenny Svenberg. „Die Rückkehr des Mäzens“ hat auch eine Debatte ausgelöst; im Sommer 2025 diskutierte Gertrud Larsson mit Kulturministerin Parisa Liljestrand auf der Kulturseite der Zeitung „Expressen“ darüber, wie Kultur finanziert werden soll. „Scharfe Satire über die Arbeitsbedingungen von Kunstschaffenden“ – Sara Granath, SvD „Gertrud Larsson macht sich über alles und jeden lustig. Sie schlägt nach rechts und nach links aus. Das ist ihre Stärke.“ – Gunilla Brodrej, Expressen